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Pinguine (Spaßbad Lübbenau am 6. April 2010) |
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Hallo, liebe Tierfreunde, diesmal waren wir die angezogenen und die auf der anderen Seite der Glastrennwad die Nackichten.....  Mit Niko und Felix, die Seepferdchen-Schwimmer von den Saunafreunden, ich als Baby- und Kleinkinderschwimmtrainerin des Vereins und Achim, Jugendwart vom FSV Adolf Koch haben wir eine 1 ½-stündige Bahnfahrt von Berlin-Bhf. Zoo zum Spaß- und Pinguinbad Lübbenau unternommen. Achim‘s Enkel hatte am Abend zuvor noch eine Magen- und Darmgrippe bekommen und konnte leider nicht mit. Wir erfreuten uns dagegen an den zwei Riesenrutschen, dem Wellenbad und dem Strömungsstrudel. Achim warf die Kinder in hohem Bogen durch’s Wasser, was ihnen riesigen Spaß bereitete. Im Außenbecken gab es eine Superattraktion – eine Glaswand zu einem Pinguinbereich, in dem echte Humboldtpinguine badeten. Wir und die Pinguine hatten reichlich Spaß miteinander. Es sind tolle Taucher, die wir gut beobachten konnten und die auch gern mit unseren Fingern an der Glaswand gespielt haben. Von den beiden Rutschen gab es eine ganz dunkle Röhre, die ab und an ein Dämmerungslicht und in einem kurzen Bereich eine Sternenbeleuchtung aufwies. Ansonsten war es eine rasante Fahrt durch ein langes schwarzes Loch, wo man keinerlei Kurven vorhersagen konnte. Man fühlte sich total hilflos und wollte immer wieder und immer wieder da rein.  Die Bahnfahrt rundete unseren Tagestrip mit Witzen, Kennenlernen und Völlerei ab. Jeder hatte was mit, wo die anderen zugreifen konnten. Es war ein schöner Tag für Kinder, die über Ostern daheim geblieben sind. Heike + Achim aus Berlin Der Bericht als pdf |
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Wir waren beim Bundespfingslager 2009 auf dem Gelände „NB-Rhein-Main“ bei Trebur. Wir, das waren nur wenige 11, vom FSV-Adolf Koch e.V. und dem AKK-Birkenheide und Christian von den Saunafreunden. Eigentlich wollten wir 2 Busse voll kriegen. So blieb es bei einem. Wir trafen uns um 14.45 Uhr am Funkturm in Berlin und spulten die 630 Km gemütlich, bei schönem Wetter, ab. Auch im Bus gab es keinen Streß, weil sich alle gut verstanden. Harmonie pur. Spät Abends angekommen, konnten wir die bereits aufgestellten Zelte belegen. Vielen Dank an die Vorarbeiter für die Zeltstadt! Unsere vier größten Kids (2 Madels und 2 Jungens) belegten das Iglu in voller Eintracht. Vor dem Zubettgehen konnten wir uns aber noch einmal an dem aufgetafelten Abendmahl stärken. Übrigens gab es an der Küche nichts auszusetzen! Jeder wurde bedient, nur Justin, mein Enkel, wollte nicht so recht. Er hatte Heimweh uns steigerte sich derart hinein, daß ihm alle helfen wollten. Letztendlich war das Gefühl so stark, dass er sich beim Essen übergeben hatte. Erst am Abend vor der Heimfahrt sah er eine Perspektive und lebte beim Tanzen so richtig auf. Was doch Vorfreude bewirken kann! Er schaffte es dennoch, seine Mama mit einer Lichterkette zu erfreuen. Eine der vielen Bastelarbeiten, die im Lager angeboten wurden und wovon die Kinder reichlich Gebrauch machten. Überall sah man Kinder beim Malen, Schwimmen, Klettern auf Kisten und Hauswänden -für die Mutigen- oder rasende Reporter für die Lagerzeitung. Anderswo wurden für den Abschiedsabend Lieder oder Tänze einstudiert. Mich hatte es durch Zufall auch erwischt. Ich blieb auf dem Weg zum Zelt beim Lagertanz und -lied als Zuschauer hängen, wo man mich überredete, mit zu machen. Ich wußte, dass es nicht so einfach ist und habe dann vorsichtshalber auch bei der 2. Probe nicht gefehlt. Entgegen der drei kneifenden Grazien habe ich aber am Abend bei der Vorführung mitgemacht. -Schön, wenn man seinen Beitrag leisten kann, damit alles gelingt.- So auch vielen Dank an alle Organisatoren und den Wettergott. So ein tolles Wetter hatten wir seit vielen Pfingstlagern nicht mehr. Dafür hatten wir in Berlin gleich wieder heftigen Regen bei der Ankunft. Der Süden wird ja mit warmem Wetter meist bevorzugt. Als Höhepunkte konnte man den Abschiedsabend mit viel Musik, Tanz und einer Feuernummer ansehen. Auch das noch rechtzeitig reparierte Schwimmbad gehörte dazu, und eine Nachtwanderung mit Piraten- und Schatzsuche durch beleuchtetes Ufer-Waldgebiet konnte man mitmachen. Beeidruckend waren die vielen Leuchtstäbe und Ringe, die uns den Weg markierten. Da steckte sicherlich viel Arbeit drin. Ungewohnt war für einige die Notwendigkeit, die Duschen und Toiletten in Gruppenarbeit zu reinigen. Viel Reinigung bleibt eigentlich nicht übrig, wenn alle selbst für Sauberkeit sorgen. Das haben wir jedenfalls dadurch gelernt. Der Drücker und die Klobürste paßt schließlich in jede Hand. Letztendlich hatte ich noch eine Fundkiste angeregt, damit jeder seine verlorenen Sachen gleich wieder bekommt, so man sie abgibt. Leider hat das bei dem Handtuch von Kilian nicht geklappt. Er vermißt noch immer sein Badetuch mit Raubkatzenmotiv. Bitte bei mir melden, wer es in seinen Sachen gefunden hat!! Schade, dass nicht mehr aus unseren Vereinen mitgekommen sind. Wir, das sind: Mathis, Nils, Ronja, Kilian, Justin, Laura, Christian, Stephan, Sandra, Erwin und Hans-Joachim (Achim):
Alle 9: Christian(o.l.) und die Busfahrer
Alle 11: Erwin + Nils kamen nach (u.re.) 
Wir wünschen der fkk-jugend noch viele schöne Pfinstlager. Hans-Joachim Möller 1. Vors. |
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Jugend- & Übungsleiter-Kompaktausbildung |
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Teil 2 vom 18. bis 20. April 2008 beim SuN Witten Rechts neben mir taucht die Nachmittagssonne die Wolkendecke in ein leichtes Rot. Ich genieße den klasse Anblick noch ein wenig. Kurze Zeit später beginnt die Maschine mit dem Landeanflug auf München. Weil es stärker wackelt als gewöhnlich, wird mir jetzt doch leicht schummerig vor den Augen. Diagnose: Ich habe in den letzten zwei Tagen eindeutig zu wenig geschlafen...
Rückblende: Freitag. Wir sind zu Gast bei den Sport- und Natufreunden Witten, die uns über das Wochenende Unterschlupf gewähren und lecker bewirten. Bei unserer Ankunft nach 22 Uhr - Jonas und ich hatten wohl die weiteste, wenn auch dank Flieger die kürzeste Anreise - sitzt der Großteil der Gruppe vor einem etwas farblosen Fernsehgerät und schaut "Die Kinder des Monsieur Mathieu", ein rührendes französisches Jugenddrama der jüngeren Filmgeschichte. Dazu gibts Würstchen mit Kartoffelsalat und von mir später noch eine Runde ungesunder Zahnarzt-Leckerlis anlässlich meines heutigen Geburtstags. In der Turnhalle, wo wir unsere transportablen Betten aufbauen dürfen, geht die Party noch länger weiter. Wie spät schließlich so richtig schön geschnarcht wird, bekomme ich gar nicht mehr so wirklich mit. Die Nacht ist jedoch wie üblich viel zu kurz.
Hallo wach. Hier riechts wie im Pumakäfig, schallt es mir von einer Seite entgegen. Um die Augen wenigstens halbwegs öffnen zu können, ist der Gang unter die Dusche und das anschließende herzhafte Frühstück (mit Kuchen!!!) eine sehr gute Idee. Danach beginnt der inhaltliche Teil der Tagung. Wir finden uns nach einigen Aufwärm-Spielchen in Kleingruppen zusammen, um Projekte zu entwickeln, die uns über den gesamten Rest der Ausbildung begleiten werden. Über den Stand der Dinge werden wir sicherlich in Zukunft noch häufiger berichten. Kurzum: Eine Spielesammlung auf Karteikarten, eine schriftliche Dokumentation über den Lehrgang, eigene Jugendleiter/Übungsleiter-T-Shirts und vielleicht auch Shirts zum nächsten Bundespfingstlager 2009, eine Lehrgangs-Tasse, ein innovativer FKK-Song, dazu vielleicht bald ein Werbefilm für die fkk-Jugend und ein eigenes Liederbuch sollen bis Ende des kommenden Jahres entstehen. Ganz schön viel Holz, aber auf jeden Fall sehr vielversprechend!
Viele gordische Knoten später lernen wir etwas über Gruppenpädagogik - was Gruppen überhaupt sind, wie sie sich zusammenfinden und entwickeln. Irgendwann zu dieser Zeit muss es passiert sein, dass die Toiletten im Untergeschoss des "Clubhauses" ihren Dienst wegen Überfüllung einstellten. So bekommt der weitere Vormittag eine interessante Duftnote, bis der Notdienst die Bedürfnisanstalten wieder zur Benutzung freigeben kann. Uns hindert das Ganze aber nicht daran, fröhlich weiterzuarbeiten und nach dem Mittagessen und weiteren pädagogischen Einheiten (Theorie, Bindfaden-Tricks und Mondgesichter) dem Abend entgegen zu fiebern. Vom Verein aus steht eine Grillparty auf dem Programm, der wir uns natürlich gerne anschließen. Obwohl Regen einsetzt, verbringen wir bei Würstchen, Steaks und Nudelsalat (angeblich gabs auch Kartoffelsalat) einen lustigen Abend. Auch wenn einige vor und nach dem Essen schier an Julius', Danas und Steffis Zwischendurch-Ratespielchen zu Kaufhäusern, geschenkten Dreiecken und eigenwilligen Streichhölzern verzweifeln. Mit Spielen, Saunieren, Tanz, Musik und DFB-Pokal-Feierlichkeiten (reiner Zufall, dass auf dem Gelände fast nur Dortmund-Fans weilten ;-) - ich sage dazu nur: Luca!!) streben wir der Nacht entgegen. Ich werde spät am Abend noch mit einer nachträglichen Benjamin-Blümchen-Eis-Geburtstagstorte überrascht, die ich gerne teile.
Um 3 Uhr ist Nachtruhe, um halb vier schon wieder Krach. Das unüberhörbare Gesäge der Schnarcher und des überdimensionierten Heizlüfters in der Turnhalle bringt einige dazu, sich die ganze Nacht über lauthals zu unterhalten. Hoffentlich sind die versichert! Frühsportliche Spiele wie Spielkarten-Sammelrennen und Stoßdämpfer-Rammen bringen uns einigermaßen auf Trab. Im Seminarraum geht es nach einer "kurzen" Dusch-Pause (aus 10 Minuten werden locker 40) mit Rollenspielen weiter. Wie reagiert ein Gruppenleiter, wenn sich die von ihm betreuten Kinder oder Jugendlichen streiten? Autoritär, sozial-demokratisch oder gar laissez-fair? Obwohl heute Sonntag ist, spielt Peggy anschließend noch das Sams und lässt sich mit vielen bunten Punkten bekleben. Die Gruppe soll ihr sagen, wie viele es sind, da sie einige Körperstellen nicht selbst einsehen kann. Sinn: das richtige Feedback-Geben erlernen, in allen Gruppen ungemein wichtig. Ergebnis unserer Bemühungen: Jugendleiter müssen auch hinten Augen haben... Zum Abschluss erzählt jeder über seine Erfahrungen an diesem Wochenende und muss nach Mittagessen und Aufräumen auch schon die Heimreise antreten. Zu Schiene, zu Straße und in der Luft...
Bis zum nächsten Mal - Anfang Juni beim NB Rhein-Main!
Simon, fkk-jugend e.V. |
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INF-Frühjahrstreffen 2008 |
vom 30. April - 04. Mai 2008 in Holland
Am 30.4. machten sich 18 Leute aus ganz Deutschland zu total unterschiedlichen Zeiten auf den Weg nach Hoorn, was nördlich von Amsterdam liegt. Unser Ziel war das INF Frühjahrstreffen, bei dem junge Leute aus ganz Europa zusammen zelten, sich kennen lernen, feiern und Spaß haben.
Erstaunlicherweise kamen wir, die drei deutschen Autos, fast zeitgleich an und wir bauten dann gemeinsam die Zelte, im Schein des Autolichts, auf. Gleich danach warfen wir uns in unsere orangenen T-Shirts und feierten zusammen mit den Teilnehmern aus ganz Europa den Geburtstag der Königin von Holland, bei dem man sich in der Landesfarbe orange kleidet. Die Stimmung war super, es wurde viel getanzt und irgendwann fielen wir erschöpft in unsere Schlafsäcke.
Am nächsten Morgen wurde dann ausgeschlafen, bis 10.30 Uhr gab es Frühstück, sodass wir wieder putzmunter in den Tag starten konnten. Auf dem Programm stand ein Massageworkshop, sowie die „Way of Die Show“. Hierfür wurden die Teilnehmer in Kleingruppen aufgeteilt, sodass Deutsche, Franzosen, Holländer und alle anderen Nationen gemischt waren. Zusammen traten wir dann die verschiedenen Spiele an, die alle sehr ausgefallen waren (z.B. Zwieback-Wettessen oder eine Wasserbombenschlacht), und die total viel Spaß machten. Zeitgleich lief der Massage-Workshop, in dem die Teilnehmer die richtigen Massiertechniken lernten, die sie dann auch im Laufe des Wochenendes hin und wieder freundlicherweise an uns anwendeten.
Freitags morgens hieß es etwas früher aufstehen, da es um 9.45 Uhr mit dem Bus in die Amsterdamer Innenstadt ging. Dort genossen wir bei strahlendem Sonnenschein eine Bootsfahrt durch die Kanäle. Anschließend durften wir die Stadt noch alleine erkunden. Einige von uns machten erstmal das Stadtzentrum, und manche Läden unsicher, während andere eher ein Kulturprogramm wählten und das Van-Gogh-Museum besichtigten. Zurück auf dem Campingplatz konnten wir abends bei der Life-Band „Juicy Rocks“ so richtig abrocken. Die Band sorgte mit meist bekannten, aber auch teilweise, für uns neuen holländischen Songs für eine echt klasse Stimmung.
Samstags standen wieder Workshops auf dem Programm. So konnten wir Breakdancen, Portraitzeichnen, Brücken bauen und Salsa tanzen. Fast alle Deutschen nahmen am Salsakurs teil, in dem wir lernten mit dem richtigen Hüftschwung Meringue und Salsa zu tanzen, was gar nicht so einfach war. Nach den Workshops konnten wir noch das super Wetter genießen. Wir knüpften neue Kontakte beim Indiaca und Frisbee-Spielen oder lagen einfach in der Sonne und relaxten. Samstagabend stand alles unter dem Motto „Mexico“. So gab es zum Abendessen Wraps, mit denen zwar alle kämpften, die aber super lecker geschmeckt haben. Weiter ging es nun mit der großen Abschlussparty, bei der eine Mischung aus Techno und Rock-, Pop- und Partymusik lief, sodass für jeden was dabei war. Mit ein bisschen Abschiedsschmerz genossen wir den letzten Abend und tanzten noch mal richtig ab. Für manche von uns wurde es daher ziemlich spät.
Sonntagmorgen hieß es dann aber wieder früh aufstehen und unsere zwei Zelte abbauen. Da alle kräftig mithalfen waren wir nach 45 Minuten fertig und die Heimreise konnte angetreten werden.
Ein klasse Wochenende war nun schon wieder vorbei, an dem wir alle super viel Spaß hatten und viel dazugelernt haben. Nicht nur neue Leute und Sprachen, sondern auch einiges zur Organisation, die nicht so straff war wie bei deutschen Lagern. Trotzdem hat aber alles gut geklappt! Trotz jedem Morgen ungetoastetem Toastbrot leben wir noch alle und besonders das lange Schlafen war einfach zum Genießen.
Zudem waren wir eine tolle deutsche Gruppe, die sich schon auf das nächste Frühjahrstreffen der INF freut.
Katrin Steinke, LV Mitte |
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